Aktuelles 2015

Weihnachtsbaum schmücken in der Parfümerie Aurel

16.12.2015

In der Vorweihnachtszeit waren die Kinder in die Parfümerie Aurel in Winterberg eingeladen. Sie hatten Weihnachtliches gebastelt, mit dem sie den Weihnachtsbaum in der Parfümerie schmückten. Als Dankeschön gab es für jedes Kind ein kleines Geschenk. 

Offizielle Vorstellung der neuen Außengruppen für U 3-Kinder 

9.12.2015

Besondere Herausforderungen erfordern flexible Lösungen. Die Situation in der Kinderbetreuung für unter dreijährige Kinder in Winterberg hat sich in den Jahren 2014/2015 dramatisch verändert. Zwischen zehn und zwanzig Anfragen nach Kindertagesbetreuungsplätze für unter Dreijährige konnten zum 1.8.2015 nicht befriedigt werden. In Abstimmung mit dem Kreisjugendamt des HSK und der Stadt Winterberg konnte das Deutsche Rote Kreuz diese Lücke schnell füllen. Schon 2014 wurde die erste Kinder-Großtagespflege in Trägerschaft des DRK mit neun Betreuungsplätzen für Kinder unter einem Jahr geschaffen werden. In diesem Jahr wurden zwei weitere Kindergartengruppen als Außengruppen  speziell für die Kinder zwischen ein und drei Jahren in einem zum DRK-Familienzentrum benachbarten Wohnhaus in der Schulstraße 8 geschaffen.  

Bei der offiziellen Vorstellung betonten Reinhard Sommer, Vorsitzender des DRK Brilon, Bürgermeister Werner Eickler und Martin Stolte, Fachbereichsleiter Schulen und Jugend beim Hochsauerlandkreis die Wichtigkeit dieser Lösung. Eickler: „Unsere Kinder sind das Wichtigste, was wir haben. Gemeinsam mit dem Deutschen Roten Kreuz Brilon haben wir schon einige neue, innovative Wege eingeschlagen, die sich am Ende immer als Gewinn zum Wohle der Kinder herausstellten.“

Martin Stolte vom Kreisjugendamt war begeistert von der pädagogischen Umsetzung des „Projekts U3-Außengruppen“, das er bisher nur theoretisch begleitet hatte. Reinhard Sommer und Einrichtungsleiterin Anke Schmidt erklärten, dass dieser wichtige Beitrag zur Infrastruktur in Winterberg eine große Herausforderung sei. Anke Schmidt: „Nachdem die komplett neue Einrichtung der beiden neuen Außengruppen für die Kleinen stand, mussten wir durch die Aufnahme von Flüchtlingskinder einige Umstrukturierungen in allen Gruppen vornehmen, damit wir in der neuen Situation trotzdem alle Kinder altersgemäß betreuen und fördern können. Dabei lag uns besonders am Herzen, dass die ganz Kleinen sich in einem behüteten Umfeld  wohl fühlen können. In den letzten zwei Jahren sind wir interkulturell geworden. Neben den zwanzig niederländischen Kindern haben wir jetzt auch Kinder aus Syrien, Tschechien, Kroatien und dem Kosovo. Trotz Sprachbarrieren können wir aber auch diesen Kindern das Gefühl vermitteln „Hier bin ich richtig, hier sagt man „JA“ zu mir.“ Reinhard Sommer ergänzt: „Wir gehen davon aus, das durch das interkulturelle Lernen an der Basis, im Kindergarten, auch die Akzeptanz bei den Eltern gesteigert werden kann. So kann Integration am einfachsten gelingen.“

Einige der ausländischen Kinder kommen nächstes Jahr schon in die Schule. Schmidt: „Wir sind begeistert, wie motiviert und lernfähig diese Kinder sind. Sie wollen so schnell wie möglich unsere Sprache lernen, damit sie fit für die Schule sind.“

Kürbis ist nicht nur zum Essen da – Väter basteln mit ihren Kindern

19.11.2015

Zur jährlich Väteraktion in der DRK-Kindertageseinrichtung Winterberg hatten die Erzieherinnen Christina Steden und Tanja Kappen die Väter zu einem Bastelnachmittag eingeladen. Die Frage war, was kann man alles aus einem Kürbis machen. Na klar gruselige Kürbisgesichter, schließlich war ja gerade erst Halloween vorbei. Also wurden die Kürbisse als ausgehöhlt und anschließend bestimmten die Kinder das selbstkreierte Gesicht, welches von den Vätern in den Kürbis geschnitzt wurde.

Dabei kamen wirklich tolle und kreative Kürbisse zustande, die gleich mit einem Teelicht ausprobiert wurden. Es war schön anzusehen, wie die Kürbisse in der Dämmerung leuchteten.

Aber aus Kürbis kann man noch viel mehr machen. Zum Beispiel eine Kürbiscremesuppe, die nach getaner Bastelei in geselliger Runde verzehrt wurde. Sehr lecker!

Kindergartenkinder besuchen das Krankenhaus Winterberg 

In der Projektreihe „Wir lernen Berufe kennen“ besuchten die Schulkindern des DRK-Familienzentrums Winterberg die Notfall-Ambulanz des St. Franziskus Hospitals Winterberg. Die Krankenschwestern Daniela und Elke zeigten den Kindern den Alltag in der Ambulanz. Es begann mit der Aufnahme: Jeder Patient der ins Krankenhaus kommt, wird erst einmal „aufgenommen“. Das heißt, seine persönlichen Daten werden registriert und seine Beschwerden notiert. Die Kinder lernten: Für eine Untersuchung benötigt man ein Stethoskop zum Abhören von Herz und Lunge und ein Blutdruckmessgerät für die Messung des Blutdrucks. Nach der Aufnahme wird man, wenn nötig, geröntgt. Die Kindern durften im  Röntgenraum zusehen wie ein Teddys röntgt wurde. Am Schluss durften sie noch den Krankenwagen von innen genauer anschauen. Erzieherin Eva Honekamp: „Durch diesen Besuch wollen wir den Kindern die Angst nehmen, falls sie wirklich mal ins Krankenhaus müssen.“ 

Flüchtlingshilfe aus dem DRK-Familienzentrum Winterberg

Auf Initiative der Eltern des DRK-Familienzentrums Winterberg wurden Bekleidung für Kinder und Erwachsene, Spielzeug, Schuhe und Haushaltsgegenstände für die ankommenden Flüchtlinge gespendet. Diese wurden in der Einrichtung gesammelt und gemeinsam mit den Kindern verpackt. Ein Teil der Spenden wurde an ein Flüchtlingsheim in Berlin gespendet, ein großer Teil ging an die GAB in Bestwig. Von hier werden die Flüchtlinge in den umliegenden Gemeinden beschenkt. Das Team des DRK-Familienzentrums war überwältigt von der enormen Hilfsbereitschaft der Eltern und bedankt sich auf diesem Weg für die Unterstützung.

Der DRK Kreisverband weist in diesem Zusammenhang darauf hin, dass zurzeit von der Zentrale keine solchen Sammelaktionen durchgeführt werden. Sachspenden können bei den örtlichen Flüchtlingshelfern nach Absprache abgegeben werden.

Blutspender sind Lebensretter - DRK Kids erleben eine Blutspende

Warum Blutspender auch Lebensretter sind, das wollten die DRK Kids des DRK Familienzentrums Winterberg einmal genauer erklärt bekommen. So besuchten sie  mit ihren Erzieherinnen Tanja Kappen und Christina Steden und mit Henry, der Handpuppe, die die Kinder durch die Geschichten ums Deutsche Rote Kreuz begleitet, die Blutspende in Züschen. Zwei Eltern, die selbst Blut spenden wollten, begleiteten die Gruppe.Frau Sarrkamm vom Blutspendeteam Meschede und Julian Wahle vom Kreisverband Brilon begrüßten die Kinder und führten sie durch die Schützenhalle. Es gab dort neun Stationen, die von den Blutspendern erledigt werden mussten. Die erste Station ist immer die Anmeldung des Blutspenders, danach müssen Fragebögen zum eigenen Gesundheitszustand  ausgefüllt werden, man kann entscheiden, was mit dem Blut gemacht werden darf. Anschließend geht man zum Arzt, wird gewogen und der Blutdruck und die Temperatur werden gemessen. Wenn man gesund und älter als 18 Jahre ist, darf man sein Blut spenden.Die beiden Kindergarteneltern und die Erzieherin Christina haben alle Stationen durchlaufen, alle waren gesund und durften Blut spenden. Das Blut lief aus dem Arm in einen Beutel, das Blut darin war noch warm. Die Kinder bekamen erklärt, welche Aufgaben das Blut  hat und das Blutspenden wichtig ist. 

Dann kam die letzte Station, alle Blutspender müssen sich nach der Spende in der Schützenhalle stärken. Das ist wichtig, damit der Körper das abgezapfte Blut schnell wieder ersetzen kann. Im Speisesaal gab es für alle etwas zu Essen und zu Trinken.

Die Kinder des DRK-Familienzentrums Winterberg bedankten sich beim Blutspendeteam Meschede und bei den Eltern, dass sie einmal eine Blutspende miterleben durften. Zum Abschluss überreichte Frau Sarrkamm noch eine kleine Tüte mit tollen Sachen vom Deutschen Roten Kreuz.

Wenn´s Blaulicht blitzt und die Sirene heult…  

23.06.2015

Die Schulkinder der DRK-Kindertageseinrichtung Winterberg besuchten die Freiwillige Feuerwehr in Winterberg. Die Feuerwehrmänner Christopf Schwerdtfeger, Phillip Wiese und Tim Braun erklärten den Kindern den sicheren Umgang mit Feuer und wie man sich bei einem Brand verhalten soll. „Da geht es nicht nur darum, dass man sich vielleicht die Finger verbrennen kann, ein Feuer kann ganz rasch auf Möbel, ein Zimmer oder ein ganzes Haus übergreifen.“ Sie übten gemeinsam, einen Notruf abzusetzen. Die fünf W-Fragen kannten die Kinder schon aus den Erste-Hilfe Projekttagen: Was ist passiert, Wo ist es passiert, Welche Verletzungen oder Gefahren gibt es, Wie viele Personen sind betroffen und dann noch Warten, ob die Notrufzentrale noch Fragen hat.

Die Kindern durften sich die Fahrzeuge sowie die Ausrüstung anschauen und erfuhren, wie sie eingesetzt werden. Zum Abschluss ging es mit der Drehleiter hoch hinaus. Alle Kinderwurden mit den Feuerwehrautos zurück zum Kindergarten gefahren. 

DRK-Kids werden mit Henry und Mischi 

Da saßen alle Schulkinder des DRK- Familienzentrums Winterberg  gespannt vor der großen Tasche, die ihnen die Erzieherin und Rotkreuzlerin Tanja Kappen in die Mitte des Kreises gestellt hatte. Was mag da drin sein? Vielleicht eine Katze? Süßigkeiten? Ein Spielzeug? Weder noch! Es war Henry, der neue Kindergartenfreund, der sich langsam aus der Tasche traute. 

Henry ist eine Handpuppe, die auf spielerische Art, die Inhalte und Grundsätze des Deutschen Roten Kreuz pädagogisch an die Kinder weitergibt. In spannenden Geschichten und Spielen erklärt er gemeinsam mit seinem Freund Mischi, einem „Rettungshund“, welche Aufgaben das Deutsche Rote Kreuz hat. 

 „Ich bin Henry und bin 5 Jahre alt,“ sagte er, „ich weiß ganz viel über das Deutsche Rote Kreuz. Soll ich euch davon erzählen?“ Alle Kinder riefen: „Ja!“ Er erzählte ihnen, dass sein Ururgroßonkel Henry Dunant war und er vor langer Zeit die  Idee von einer uneingeschränkten Hilfe für alle Menschen in Not hatte. Auf einer Reise nach Solferino hat er viele verletzte Menschen gesehen, denn dort herrschte ein schrecklicher Krieg. Er half allen, egal ob Feind oder Freund. Anschließend verbreitete er die Idee, dass allen Verletzten uneingeschränkt geholfen werden soll. So entstand das Deutsche Rote Kreuz, denn das rote Kreuz auf weißer Fahne bedeutete: Hier sind Helfer am Werk, die dürfen nicht angegriffen werden. 

Helfen kann man auch wenn man noch klein ist, mal eine Tür aufhalten oder einem Freund helfen, der sich verletzt hat. Im Anschluss lernten die Kinder gemeinsam mit Henry, wie Wunden versorgt werden, wie die Notrufnummer lautet und wie man den Notruf richtig absetzt. 

Henry versprach, am nächsten Tag wieder zu kommen. Und so war er auch am nächsten Morgen wieder zur Stelle.  Gemeinsam wiederholten die Kinder den Notruf, klebten Pflaster und legten Verbände an. Zudem lernten sie, was bewusstlos ist und dass es dann wichtig ist, die Person in die stabile Seitenlage zu bringen. Alle Kinder waren stolz, dass sie kleine Retter sind und sich nun DRK-KIDS nennen dürfen.      

Henry verabschiedete  sich und wird im Juni noch mal wieder kommen, um den Kindern zu erklären, warum Blut wichtig ist und was eine Blutspende ist. Dies ist nämlich auch ein wichtiger Bestandteil der DRK Arbeit. 

Info:
Anlässlich des 100. Todestages von Henry Dunant († 1910), dem Gründer des Roten Kreuzes, hat der Fachverband Kindertageseinrichtungen im Kreis Borken e. V. ein neues themenpädagogisches Konzept für Kindergärten und Kitas entwickelt. Dieses vermittelt den Kindern spielerisch die 7 Rot-Kreuz-Grundsätze und die Arbeit des Roten Kreuzes.




20 Jahre DRK-Kindergarten Winterberg 
… und alle feierten mit
 

Die DRK-Kindertageseinrichtung Winterberg feierte am 14. Juni ihre 20jähriges Jubiläum. Eine buntes Programm für die ganze Familie erwartete alle derzeitigen und zukünftiges Kinder der Einrichtung. Auch viele Ehemalige waren zum Jubiläum erschienen. Anke Schmidt, Leiterin der KiTa, und Reinhard Sommer, Vorsitzender des DRK Brilon, freuten sich über die zahlreichen Gäste bei strahlendem Sonnenschein. Martin Schnorbus, stellvertretender Bürgermeister und selbst einmal Kindergartenvater lobte in seiner Ansprache die Qualität der Betreuung und die Atmosphäre im Kindergarten: „Für mich und mein Kind war es die bisher schönste Zeit.“ Das unterstrich auch Elternratsvorsitzender Christian Beule mit den Worten seines Sohnes: „Kindergarten – JUHU!!“

Schnorbus wies in seinem Rückblick auf die stets zukunftsweisende Entwicklung vom Kindergarten, zur Kindertageseinrichtung bis zum Familienzentrum hin. „Nicht nur die familienfreundlichen Öffnungszeiten, auch die Unterstützung, die die Familien hier in vielen Belangen erhalten, machen die Einrichtung zu einem Vorzeigekindergarten im gesamten Hochsauerland.“

Über 40 Partner der Einrichtung, von Privatpersonen über Firmen, Vereine und Institutionen bis zur Verkehrswacht stellten sich mit ihren Angeboten vor. Der Parcours zum Thema „Augen auf im Straßenverkehr“ auf dem Schulhof fand großen Anklang, genau so wie die Verkehrs-Puppenbühne und die Hüpfburg der Sparkasse. Zum Abschluss stiegen 100 Luftballone in den Himmel. Für die drei Kinder, deren Ballon am weitesten fliegt, wartet je ein Tag in einem Abenteuerpark.

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20. Geburtstagsfest mit allen Partnern am 14. Juni 

Am 14. November 1994 wurde der DRK-Kindergarten Winterberg eröffnet, damals als eine der ersten Ganztageseinrichtungen im Hochsauerlandkreis und als erste Kindertageseinrichtung des DRK Kreisverbandes Brilon. Schon von Anfang an standen das Kind und sein Umfeld mit der ganzen Familie im Vordergrund. Kindliche Frühförderungen, familienunterstützende Beratung und Kooperation mit öffentlichen wie privaten Partnern ergänzen auch heute die Angebote der Einrichtung.  Seit 2008 ist die Einrichtung zertifiziertes Familienzentrum NRW. Vor fünf Jahren wurde der Anbau mit viel Platz für die 

Unter-Drei-Jährigen eingeweiht. Im August letzten Jahres ist eine Kinder-Großtagespflege in der benachbarten DRK-Unterkunft eröffnet worden. Dort werden zurzeit acht Kinder ab einem Jahr von ausgebildeten Erzieherinnen in familienähnlichen Bedingungen betreut. Das alles soll am 14. Juni in der Zeit von 11.00 bis 17.00 Uhr mit einem Tag der offenen Tür gefeiert werden.

Immer stand und steht das Wohl der ganzen Familie vom Vordergrund des Wirkens des Kindergartenteams mit Anke Schmidt als Leitern. Mit familienfreundlichen Öffnungszeiten, Unterbringung und liebevolle Betreuung von Kindern ab einem Jahr wird jungen Eltern die Vereinbarkeit von Familie und Beruf erleichtert. Ebenso ist es, die Inklusion im Blick, eine Selbstverständlichkeit, Kinder mit besonderem Förderbedarf zu begleiten und zu unterstützen. 

Dabei stehen Bewegung, gesunde Ernährung und spielerisches Lernen ganz oben an. Zu keiner Zeit im Leben ist ein Mensch so wissbegierig und lernfreudig wie im Alter von ein bis sechs Jahren. „Die Kinder wollen lernen, wollen alles wissen. Das unterstützen wir, wo es nur geht. Diese kindliche Phase ist ein wichtiger Grundstock fürs ganze Leben. Da möchten wir, dass sich jedes Kind optimal mit seinen Talenten entwickeln kann“, erklärt die Leiterin Anke Schmidt. Sie leitet die Einrichtung seit der Eröffnung und wird von ihren 27 Kolleginnen darin unterstützt. Wir als familienfreundliche Kindertageseinrichtung werden unterschiedliche Bewegungs- und Kreativkurse für Kinder und Erwachsene angeboten. Beratung, Unterstützung und Begleitung

in verschiedensten Lebenssituationen zeichnet die Einrichtung als Familienzentrum aus. In dieser „Lotsenfunktion“ arbeitet das Team mit vielen Partnern im Bereich Erziehung, Bildung und Gesundheit zusammen.

Partner stellen sich vor 

Fast 40 Partner und Kooperationspartner stellen sich am 14. Juni ebenfalls vor und zeigen ihre Angebote. In den vergangenen 20 Jahren sind zuverlässige Kooperationen für familienunterstützende Begleitprogramme gewachsen. Das reicht von der Schwangerschaftsberatung, über Sozialberatungsstellen bis hin zu Fachkräften in Bewegungs- und Ernährungsfragen. Nicht zu vergessen die vielfältige Unterstützung Winterberger Vereine, Firmen und Institutionen, die den Kindern an Erlebnistagen Einblicke in ihre Tätigkeiten geben. Aus dem Gedanken diese Vielfältigkeiten darzustellen, ist die gemeinschaftliche Präsentation entstanden. 

Buntes Programm für die ganze Familie  

In einem bunten Programm von 11.00 bis 17.00 Uhr wird reichlich Abwechslung geboten. Für den Mittagstisch und Kaffee und Kuchen ist gesorgt. Der Parcours der Verkehrswacht und ein Luftballon-Wettbewerb sind nur zwei der vielen Höhepunkte.   

Schatzsuche in der Sparkasse Winterberg

08.06.2015

Die Vorschulkinder der DRK-Kindertageseinrichtung Winterberg besuchten im Rahmen einer Projektwoche die Geschäftsstelle der Sparkasse Hochsauerland in Winterberg. Sparkassenmitarbeiterin Ann-Kathrin Wahle stellet den Kindern die Aufgaben in einer Bank vor. Sie nahm die Kinder mit auf „Schatzsuche“. Zunächst wurde der Geldautomat inspiziert. Frau Wahle erklärte: „Die unterschiedlichen Geldscheine weisen verschiedene Merkmale auf, an denen man echte von gefälschten Geldscheinen unterscheiden kann.“ Dann ging es in den großen Tresor. Hier gab es noch viel mehr Geldscheine und haufenweise Geldrollen. Die vielen Schließfächer sahen interessant aus, aber: „     Die können nur mit zwei Schlüsseln geöffnet werden. Einen davon hat der Besitzer des Schließfaches, den zweiten die Bank.‘“ kam die Erklärung von der Bankmitarbeiterin. Da konnte der Schatz also auch nicht sein. Aber dann entdeckten die Kinder den „Schatz“ doch. Jedes Kind erhielt daraus eine kleine Aufmerksamkeit als Andenken an den spannenden Besuch in der Sparkasse.

DRK-Familienzentrum unterstützt Bob- und Skeleton Weltmeisterschaften

März 2015

Die Erzieherinnen des DRK-Familienzentrums hatten wir die Kinder der Besucher der Bob-WM ein kleines Kinderparadies aufgebaut. Dort gab es eine Kinderschminkaktion und die Kinder konnten malen und basteln.

Einige der Kinder des DRK-Kindergartens durften bei der Auslosung der Startplätze im Vierer-Bob die Startnummern ziehen. 

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So schön können Zähne glänzen

Im März besuchte die Zahnarztpraxis Chevalier die Schulkinder des DRK-Familienzentrums Winterberg. Die Kinder hatten ein kleines Theaterstück auf zum Thema gesunde Zähne vorbereitet. Darin zeigten sie  gemeinsam mit dem Drachen Grisu, wie man richtig Zähne putzt. Sie ernteten ein dickes Lob, wie gut sie das Zähneputzen beherrschen.

Am nächsten Tag durften die Schulkinder dann die Zahnarztpraxis in Winterberg besuchen. Das Behandlungszimmer mit den Geräten, die so komische Geräusche machten, war den Kindern zunächst nicht so ganz geheuer. Aber als die Zahnärztin alle Geräte gezeigt und erklärt hatte, verloren sie die Scheu. Danach zeigte sie den Kindern wie man eine Füllung macht, wenn der Zahn "kaputt" ist, ein Loch hat. Dann führte die Zahnarzthelferin vor, wie eine professionelle Zahnreinigung gemacht wird. Da wurden auch die kleinsten Ecken und Zwischenräume blitze blank und die Zähne glänzten wie neu.




Vorm Zahnarzt muss man keine Angst haben. Der kann Löcher stopfen und Zähne blitze blank machen.

Kreissportbund und Volksbanken zeichnen sportliche Kindergärten aus

02.02.2015

Der Kreissportbund HSK und die Volksbanken im Hochsauerlandkreis unterstützen die sportlichen Aktivitäten im Kindergarten, indem sie jedes Jahr das Mike-Sportabzeichen verleihen 

Die DRK-Kindertageseinrichtung Winterberg nimmt jedes Jahr am Mike Sportabzeichen teil. Beim Sommerfest 2014 mussten die Kinder der DRK-Kindertageseinrichtung Winterberg an sieben Stationen ihr Geschick beim Laufen, Springen, Gleichgewichtsübungen und Treffsicherheit unter Beweis stellen. Das haben alle mit Bravour gemeistert und von Mike, dem Maskottchen der Volksbanken, das Sportabzeichen überreicht bekommen. Als Bewegungskindergarten mit dem Pluspunkt Ernährung gehören gesundes Frühstück mit Obst, Gemüse und gesunden Säften zum Alltag. 

Der KreisSportBund Hochsauerlandkreis hat gemeinsam mit den Volksbanken im Hochsauerland drei Kindergärten ausgelost, die einen Scheck in Höhe von je 150 Euro für die sportliche Erziehung in den Kindergärten erhalten haben. Die DRK-Kindertageseinrichtung Winterberg gehörte zu den Gewinnern so konnten  Michael Wirtz, Niederlassungsleiter der Volksbank Bigge-Lenne in Winterberg, Jens Quick, Kundenberater in der Volksbank Bigge-Lenne und Christina Brixner vom Kreissportbund des Hochsauerlandkreises einen Scheck in Höhe von 150,00 Euro an die Kinder und Einrichtungsleiterin Anke Schmidt überreichen. „Dieses Geld werden wir natürlich für weitere Sport- und Spielmaterialien in unserer Turnhalle verwenden“, so Anke Schmidt.

Schulkinder besuchen die Polizeistation in Winterberg

Am Mittwoch, den 04.02.15 besuchten die Schulkinder des DRK-Familienzentrums Winterberg die Polizei-Dienststelle in Winterberg. Die Polizeihauptkommissare Manfred Schulte und Hans Rübsam erklärten den Schulkindern die Aufgaben eines Polizisten und zeigten ihnen die Polizeiwache. 

Die Kinder durften sich mit einer Erzieherinne in einer Zelle einschließen lassen. Zum Glück wurde die Zellentür aber schnell wieder geöffnet. Das Highlight war, dass jedes Kind seinen eigenen Fingerabdruck machen durfte. Manfred Schulte erklärte ihnen, dass man anhand der Fingerabdrücke jeden Menschen eindeutig identifizieren kann. Es war ein spannender und lehrreicher Nachmittag.

Gruppenfest der roten Gruppe im Schnee 

Am Dienstag, den 03.02.15 trafen sich alle Kinder und Erzieherinnen der roten Gruppe zum gemeinsamen Gruppenfest. Einige Eltern begleitete die Truppe. In diesem Jahr ging es zum Schlitten fahren an den "Molbeckeweg" in Winterberg. Zwischen Schlittenfahrten und Schneemann bauen, stärkten sich Kinder, Eltern und Erzieherinnen mit heißen Getränken und Leckereien. Kinder wie Erwachsene konnten sich im Schnee so richtig austoben, bekamen rote Wangen und strahlende Gesichter. Alle waren sich am Ende einige, so ein schöner, lustiger und harmonischer Nachmittag muss auf jeden Fall wiederholt werden.